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Wandertouren in Südtirol

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…und das ist nur ein Auszug aus unseren zahlreichen Tourenvorschläge!

Von der Auronzohütte an der Südseite der Drei Zinnen entlang Steig Nr. 101, an der Lavaredo Hütte (2.344 m) vorbei leicht ansteigend zum Paternsattel (2.454 m). Erster herrlicher Einblick in die 500 m hohen Nordwände der Drei Zinnen (bis hierher ca. 1 Stunde, empfehlenswert auch für ungeübte Wanderer). Leicht absteigend queren wir unter dem Paternkofel entlang bis zur Weggabelung: a) leichter Aufstieg zur Drei Zinnen Hütte (2.405 m) b) links noch weiter absteigend folgen wir der Markierung Nr. 105. Bald treffen wir auf den Steig Nr. 102 der über das Rienztal hochkommt. Über den Steig Nr. 105 (links) leicht ansteigend kommen wir zur Almhütte „Lange Alpe“ und vorbei am Lang-Alpe-See umwandern wir die Drei Zinnen an der Westseite bis zur Auronzohütte.

Gehzeit gesamt: 3 Stunden                    Höhenmeter: 439 m

Der Lutterkopf ist ein toller Aussichtspunkt über das Pustertal und besonders zu den bleichen Gipfeln und Felszacken der Dolomiten; im Frühsommer erfreut eine prächtige Alpenrosenblüte das Auge.

Tourenverlauf:
Vom Mudler Hof (1584 m; Gasthaus, Parkplatz; hierher Straße von Taisten herauf) kurz auf dem Fahrweg zur Wegteilung, hier links ab, stets der Markierung 31 folgend teils auf dem Forstweg, teils auf dem abkürzenden Fußsteig durch Wald hinauf in Richtung Brunnerwiesen; schließlich, noch vor Erreichen der genannten Wiesen, den Forstweg endgültig verlassend auf dem Steig 31 ostwärts durch Wald steil empor zur Baumgrenze und kurz über freies Gelände zum höchsten Punkt (2145 m). Vom Lutterkopf in großteils nahezu ebener Wanderung auf Steig 31 im Bereich der Baumgrenze zu einer Senke im lang gezogenen Höhenrücken (ca. 2150 m), von da ca. 15 Minuten hinunter zur Taistner Alm (1992 m; Ausschank). Von der Taistner Alm der MarkieruNg 38 A folgend zum Mudler Hof.

Gehzeit gesamt: 3 ½ Stunden                      Höhenmeter: 651 m

Leichte Wanderung auf einem der schönsten Hochplateaus Südtirols inmitten des Naturparks Fanes-Senes-Prags. Einzigartige Aussicht auf die Hohe Gaisl, Drei Zinnen, Tofana und Monte Cristallo.

Gehzeit gesamt: 40 Minuten                Höhenmeter: 118 m

Ausgangspunkt ist der Furkelsattel (mit Auto erreichbar) – links von der Straße auf Markierung 3 hinauf zur Dreifingerscharte (zwischen Piz da Peres und Dreifingerspitze) – Abstieg zum Hochalpensee – Gegenaufstieg in nördliche Richtung zur Lapeduresscharte (2.252 m) – von der Scharte über Markierung 32 zur Jägerhütte und von dort zurück zum Furkelsattel.

Gehzeit gesamt: 4 Stunden              Höhenmeter: 834 m

Die Tour beginnt oberhalb Oberolang am kleinen Parkplatz unterhalb der Riedlerhöfe an der Brücke (Schranken) über den Brunstbach (1150 m). Man folgt stets dem beschilderten und nicht zu verfehlenden Forstweg, der in weiten Kehren durch die steilen Waldhäng ansteigt und zur Alm führt mit toller Aussicht auf die Olanger Dolomiten und den Kronplatz.
Als Rückweg der alte Brunststeig Nr. 20, der mehrmals Ausblicke auf das Olanger Talbecken, die Rieserferner und die Zillertaler Alpen gestattet. Anfangs eben die Waldhänge querend, später über einen breiten Forstweg zum Ausgangspunkt zurück.

Gehzeit gesamt: 4 Stunden               Höhenmeter: 741 m

Von Bad Bergfall (1320 m) der Markierung Nr. 32 folgend zur Olanger Jägerhütte (1900), weiter zur Lapeduresscharte (2210 m), wo man sich schon inmitten einer beeindruckenden Berglandschaft befindet. Hier ostwärts dem Steig 6 folgen hinauf zum Gipfel des Flatschkofels (2416 m). Einzigartige Aussicht: Südseitig zum Greifen nahe ein Großteil der östlichen Dolomiten und im Norden gleißen die Gletscher des Alpenkauptkammes. Nach der Gipfelrast südseitig hinunter zum Steig 6, dieser Markierung nordostwärts zur Flatschkofelscharte folgend (2223 m) und nordseitig in steilem Abstieg zur Lanzwiesenalm (1823 m). Westwärts der Markierung 6 B folgend in etwa 40 Minuten zum Ausgangspunkt ab.

Gehzeit gesamt: 5 Stunden                       Höhenmeter: 1073 m

Zuerst Spaziergang durch Mitterolang, weiter durch Wiesen und Wald zur Angerer-Alm (1.300 m). Langsam ansteigend zur Lanzwiesenalm (1.823 m) über die Markierung Nr. 6. Die Alm ist im Sommer bewirtschaftet. Rückweg: Entweder auf der Markierung Nr. 6B nach Bad Bergfall und dann nach Olang oder auf der genannten Forststraße zum Voppichlhof nach Mitterolang zurück (ca. 1,5 Std.). Die Forststraßen sind für den Autoverkehr gesperrt.

Gehzeit gesamt: 4 Stunden                     Höhenmeter: 813 m

Von der Sportzone in Antholz Mittertal am Ortsausgang den Weg zu den Eggerhöfen nehmen. Dort aber links abbiegen und die Forststraße weiter bis zur wunderschönen Kumpfleralm.

Gehzeit gesamt: 1 Stunde                 Höhenmeter: 395 m

Am Talende des Antholzer Tales liegt inmitten des Naturparks Rieserferner-Ahrn der blaugrüne, romantische Antholzer See. Ein neu angelegter Naturerlebnispfad führt rund um den 44 ha großen und 35 m tiefen See (ca. 1 Std. Gehzeit); er ist der drittgrößte See Südtirols. Zahlreiche Gastbetriebe laden zur Einkehr ein. Außerdem können ab dem Antholzer See auch verschiedene Wanderungen und Bergtouren unternommen werden z. B. Rotwand, Almerhorn, Barmerhütte, Steinzeralm…

Gehzeit gesamt: 1 Stunde              Höhenmeter: 90 m

Von St. Magdalena/Gsies (Talschlusshütte 1465 m; großer Parkplatz und Einkehrmöglichkeit) rechts über den Talbach und der Markierung 12 folgend stets durch das Pfoital hinauf zur Waldgrenze; nun geradeaus weiter talauf zur Pfoialm (2134 m), durch das Almtal auf gutem Weg weiter bergan bis zu Wegteilung, hier rechts ab, der Markierung 13 folgend steil empor in die Hintere Gsieser Lenke (2539 m, auch “Inneres Schartl” genannt) und jenseits auf dem Steig in wenigen Minuten hinunter zum See (2455 m). Die Tour ist für einigermaßen berggewohnte Geher unschwierig und lohnend. – Abstieg: über den Aufstiegsweg.

Gehzeit gesamt: 4 Stunden                 Höhenmeter: 1074 m

Wie der Name „Almweg 2000“ schon andeutet, führt diese Route in durchschnittlich rund 2000 Metern Meereshöhe von Alm zu Alm.  Die Rundtour ist für Gehgewohnte leicht und sehr lohnend.

Tourenverlauf:
Von St. Magdalena/Gsies (Talschluss) der Mark. 48 folgend hinauf zur Tscharnietalm (1976 m). Von dort der Rotpunktmarkierung folgend auf dem Höhensteig zur Kasermähder-Alm (2048 m), kurz weiter durch die Hänge teils zur Gipfelalm (2104 m) und dann entweder zur Stumpf Alm (2003 m, Ausschank) und zur genannten Kaser Alm (2076 m; ebenfalls Einkehrmöglichkeit); von dieser am Hang auf markiertem Steig leicht absteigend hinein ins schöne Pfoital, kurz talauf zu einer Bachbrücke und dann ganz leicht ansteigend hinaus zur Uwaldalm (2042 m; Einkehrmöglichkeit). – Abstieg: Von der Uwaldalm auf dem Forstweg zurück zum Ausgangspunkt.

Gehzeit gesamt: 5 Stunden               Höhenmeter: 892 m

Ausgangspunkt: Kandellen, ein kleiner Weiler in Toblach. Nach der Schranke in Kandellen auf breitem Wirtschaftsweg, über den Golfenbach rechts weiter bis links der eigentliche Bergweg beginnt. In Kehren, an der neu eröffneten Bonnerhütte vorbei direkt zum Gipfelkreuz auf 2.663 m. Abstieg wieder über den Weg Nr. 25 oder über die Bergalm (Nr. 25a) an den Ausgangspunkt zurück.

Gehzeit gesamt: 3 Stunden                   Höhenmeter: 1062 m

Diese kurze, in jeder Hinsicht leichte Rundwanderung führt zum beherrschend über Sand in Taufers gelegenen Schloss Taufers, einer der mächtigsten und interessantesten Burgen Südtirols.

Tourenverlauf:
Durch Sand in Taufers (878 m) zur überdachten Schlossbrücke, dann rechts am Ölbergbild vorbei durch den ältesten Teil des Dorfes und nach einer Linkskurve hinauf zur Schlosskreuzkapelle mit dem eindrucksvollen Gekreuzigten. Von der Kapelle führt ein Steig in Serpentinen hinauf zur gut erhaltenen Burg Taufers. Hinter der Schlosskreuzkapelle biegt eine Straße rechts zur Burg hinauf ab, die man in kurzer Zeit erreicht (950 m). Empfohlener Abstieg: Vom Schloss auf dem ebenen Weg ostwärts zum Burgcafé und zum Hof Bruggenol, worauf bald ein Abstiegsweg hinunter zum Ortsteil St. Moritzen und zurück zum Ausgangspunkt führt.

Gehzeit gesamt: 1 Stunde                          Höhenmeter: 108 m

Vom Schutzhaus Pederü in der Nähe von St. Vigil in Enneger der Markierung Nr. 7 folgend zur Fanesalm (2.104 m) oder Lavarellahütte. Von der Faneshütte kann man noch zum Limosee aufsteigen.

Gehzeit gesamt: 2 ½ Stunden                  Höhenmeter: 700 m