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Kultur, Olang & Umgebung

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Olang & Umgebung

Das Alpin Panorama Hotel Hubertus liegt direkt am Hang von Geiselsberg im wunderschönen Olang im Pustertal inmitten der weltbekannten Dolomiten und direkt an einem der modernsten Skigebiete in ganz Europa: dem Kronplatz!

Diese einzigartige Lage unseres Hotels bietet Ihnen nicht nur Entspannung und Ruhe weitab von allem Trubel, sondern auch einen unvergleichlichen Ausblick auf das Pustertal und das Antholzertal.
Das Dorf Olang liegt 250 Höhenmeter unterhalb vom Hotel. Olang ist in 4 Fraktionen aufgeteilt: Niederolang, Mitterolang, Oberolang und Geiselsberg.

Trotz der abgelegenen und ruhigen Lage weit über den Dächern des Pustertals, ist das Dorfzentrum von Olang binnen 5 Minuten mit dem Fahrzeug erreichbar.

Die nahe gelegenen Städte Bruneck und Brixen wunderbare Szenerien fürs Shopping in Südtirol. Hinter den historischen Mauern der Altstadt finden sich zahlreiche kleine Boutiquen in welchen unzählige kleine Schätze verborgen liegen. Und zur Stärkung zwischendurch genießen Sie am besten einen echten italienischen Kaffee in einer der vielen atmosphärischen Bars in der Altstadt. Sie werden begeistert sein!

 

Kulturhighlights

Zahlreiche Museen, wunderschöne Kirchen, und Jahrhunderte alte Schlösser, welche nur darauf warten besichtigt zu werden.

Olang ist wie auch das restliche Pustertal reich an kulturellen Highlights. Besichtigen Sie doch den alten Kalkofen, die historischen Schwefel-Heilbäder „Bad Bergfall“ und „Bad Schartl“, oder das „Spitzige Stöckl“, welches als Mahnmal an die Pest in Olang im Jahre 1448 errichtet wurde.

Oder besuchen Sie eine der zahlreichen Burgen und Schlösser im Pustertal wie das Schloss Bruneck, das Schloss Taufers oder die Lamprechts Burg, gelegen  zwischen Olang und Reischach! Auch können Sie zahlreichen wunderschönen und jahrhunderte alten Kirchen und Museen im Pustertal einen Besuch abstatten und vieles mehr…

Unser Team an der Rezeption informiert Sie gerne über mögliche Tagesausflüge!

 

http://www.suedtirol.com/

http://www.suedtirol.ch/

 

Hier ein kleiner Auszug für Sie:

DIE KÖNIGSDISZIPLIN DES BERGSTEIGENS

Das sechste und letzte Messner Mountain Museum ist entstanden!

Im MMM Corones, auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes auf 2275 Metern Höhe gelegen, geht es um den traditionellen Alpinismus, der und den Reinhold Messner entscheidend geprägt hat. Hier wird Alpingeschichte erzählt sowie der einmalige Blick auf die großen Wände der Dolomiten und Alpen in die Ausstellung miteinbezogen. Jährlich wechselnde Filmvorführungen.

Nähere Information >>

Auf Schloss Bruneck im Pustertal wird das fünfte Museum zum Thema Bergvölker untergebracht, hier werden anhand von Exponaten aus der Alltagskultur die Lebensweisen der wichtigsten Bergkulturen aufgezeigt. Dieses interaktiv angelegte Projekt möchte zu einem Treffpunkt der Bergkulturen werden, die Türen zu anderen Lebensweisen öffnen und jeden Sommer zum Erfahrungsaustausch mit Gästen aus den verschiedenen Bergregionen anregen.

Durch das Ansprechen von Thematiken, die das Alltagsleben dieser Völker durchdringen, wie Natur, Religion, Tradition, Kultur und Tourismus, können Gemeinsamkeiten, Gegensätze und Entwicklungen beobachtet werden.

Diese mächtige mittelalterliche Burganlage zeugt von ihrer historischen Bedeutung. Ehemals Dynastenburg der Herren von Taufers, gelangte sie 1977 in den Besitz des Südtiroler Burgeninstituts. Im 15. und 16. Jh. wurde sie zu einer weitläufigen Wohnburg ausgebaut. Die vollständig möblierte, sehr gut erhaltene Burg zählt zu den größten und schönsten Burgen des gesamten Tiroler Raumes. Sie enthält eine sehenswerte Sammlung von Einrichtungs- und Kunstgegenständen verschiedener Epochen (12. bis frühes 17. Jh.). Von den 64 Räumen sind rund zwei Drittel getäfelt.

Besonders wertvoll sind die Fresken von Friedrich Pacher in der Burgkapelle.

Das Museum präsentiert in multimedialer Form die Sprache, Kultur und Geschichte der ladinischen Bevölkerung des Dolomitengebietes, welche Nachfahren der romanisierten Urbevölkerung des Landes und als solche die älteste der drei Südtiroler Sprachgruppe sind. Themenbereiche sind die Archäologie, die Geschichte, die Dolomiten, die ladinische Sprache und Identität, die Wirtschaft und der Aussichtsturm.

1990 neu gegründet und 1995 in den alten Postställen neu eröffnet, besteht das Stadtmuseum Bruneck bereits seit 1912. 1939-40 wurde es unter dem Faschismus aufgelöst und die Museumsbestände wurden größtenteils nach Bozen gebracht. Das neue Museum präsentiert im gotischen Saal Teile der kunsthistorischen Sammlung des ehemaligen Stadtmuseums von Bruneck.

Darunter befinden sich herausragende Beispiele lokaler sakraler Kunst wie der spätgotische Flügelaltar von Simon von Taisten oder Werke von Michael Pacher, Friedrich Pacher und des Meisters von Uttenheim. Der Schwerpunkt liegt auf einem abwechslungsreichen Ausstellungsprogramm moderner und zeitgenössischer Graphik, Malerei und Fotografie von Künstlern aus dem regionalen Umfeld.

Im ältesten Südtiroler Landesmuseum begegnen die Besucher den verschiedenen sozialen Schichten der bäuerlichen Gesellschaft der letzten Jahrhunderte. Kernstück des Museums bildet der barocke Ansitz Mair am Hof, der am Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde. Im Inneren des Ansitzes können die herrschaftlichen Räume des Landadels und die Sammlungen des Museums besichtigt werden.

Das ca. 3 ha große Freigelände mit den alten, originalen Bauernhäusern, Handwerksstätten und den Bauerngärten lädt zum Verweilen ein und entführt die Besucher in die Alltagswelt der bäuerlichen Gesellschaft.

Im Schaubergwerk in Prettau, 15 km vom Kornkasten entfernt, führen über 20 Stollen und Schächte zur Erzlagerstätte auf 1400 bis 2100 m Meereshöhe. Bei der Besichtigung dieses Landesmuseums befährt man mit einer Grubenbahn den 1100 m langen St.-Ignaz-Erbstollen, in dem noch immer Zementkupfer gewonnen wird. Im Jahr 2001 wurde in diesem Stollen auch eine Asthmatherapiestation eingerichtet.

Das 1998 eröffnete Landesmuseum für Archäologie dokumentiert neben dem Fundkomplex ‚Mann aus dem Eis‘ die Ur- und Frühgeschichte Südtirols vom Ende der letzten Eiszeit (15.000 v. Chr.) bis zur Zeit Karls des Großen (um 800 n. Chr.). Das Museum bietet einen spannenden Ausflug in die Alpine Vorzeit.

Modelle, Rekonstruktionen, Raumbilder, Videos und interaktive Multimedia-Stationen geben auf anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame Weise Einblick in die Vergangenheit. Eingefügt in den historischen Rahmen bilden der ‚Mann aus dem Eis‘, im Volksmund auch ‚Ötzi‘ genannt, und seine Beifunde den zentralen Ausstellungskomplex. Die außergewöhnliche und weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannte Gletschermumie aus der Kupferzeit und die zahlreichen, überaus gut erhaltenen Beifunde geben einen einmaligen Einblick in die Lebensumstände eines jungsteinzeitlichen Menschen.

Auf Schloss Trauttmansdorff bei Meran, dem ehemaligen Feriendomizil der Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sissi“), befindet sich heute ein unterhaltsames Erlebnismuseum: das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus. Inmitten des Botanischen Gartens von Schloss Trauttmansdorff gelegen, ist es das erste Museum des Alpenraums, das sich einzig der Geschichte des Tourismus in Tirol widmet. In lebendig inszenierten Räumen werden die Besucher auf eine spannende Zeitreise eingeladen, die 200 Jahre Tourismusgeschichte aus der Sicht der Reisenden wie der Gastgeber erzählt.