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Mountain Silhouette

Mountainbike-Touren in den Dolomiten

Die Natur auf zwei Rädern entdecken
Alpin · Panorama · Hotel

Zahlreiche Mountainbike-Tourenvorschläge in den Dolomiten für jeden Geschmack!

Der Pustertal-Radweg verläuft (auch) auf den Spuren des Drau-Radweges – er ist ein Teil davon. Die Strecke zwischen Mühlbach und Lienz hat also genau genommen zwei Namen.

Sehr viele Familien nutzen den wunderschönen Weg entlang der Rienz. Er ist sehr gut ausgebaut, liegt in abwechslungsreicher Landschaft und ist wunderbar mit der Bahn kombinierbar. Die Hauptroute des PusterBike Radweges führt entlang der Rienz quer durch das Tal, aber ein Abstecher in eines der Seitentäler des Pustertales ist allenfalls empfehlenswert. Radeln Sie nach Sand in Taufers oder auch ins Gsiesertal, die Möglichkeiten sind vielfältig.

Je weiter taleinwärts man radelt, desto eindrucksvoller gestaltet sich die Landschaft, durch die man auf dem Ahrntaler Radweg radelt.

Der Radweg ins Ahrntal führt mitten durch den Naturpark Rieserferner-Ahrn. Von Bruneck bis Kasern fahren Sie gemütlich, ohne nennenswerte Steigung an den Ortschaften Mühlen, Sand in Taufers, Luttach, Steinhaus, St. Peter und Prettau vorbei. Bei Kasern ist das Tal zu Ende, und wenn Sie dann noch nicht genug haben – auf einem Forstweg gelangt man hier zur Kehrer Alm (1842m).

Ein Abstecher mit dem Fahrrad ins Ahrntal lohnt sich allemal!

Kilometer: 49 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Von Oberolang dem Pustertal Radweg folgend bis nach Welsberg und dort über den gut ausgeschilderten Radweg nach St. Magdalena im Gsieser Tal. Schöne Radroute mit leichter Steigung.

Kilometer: 50 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Von Niederolang ausgehend folgend dem Radweg in das Antholzer Tal vorbei an Niederrasen, Oberrasen und Antholz Niedertal.

Danach über die Asphaltstraße an Antholz Mittertal und Obertal vorbei bis zum Antholzer See. Dieser See ist einer der schönsten Seen in unserer Umgebung.

Kilometer: 44 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Ausgangspunkt dieser schönen Radtour ist der Toblacher Bahnhof. Der Markierung folgend geht’s nach Cortina dem Oberlauf des Baches Rienz entlang. Der Weg führt nach Süden – zuerst auf einer asphaltierten Gemeindestraße, dann über einen gepflegten Forstweg. Nach wenigen Minuten sind wir im Höhlensteintal am Toblacher See.

Weiter geht’s immer dem Radweg entlang vorbei am Soldatenfriedhof und dem Dürrensee. Der weitere Anstieg ist mild – nach 18 km erreichen wir den Pass von Schluderbach (Passo di Cimabanche). Wir befinden uns hier in einem Naturparkdreieck: links die Sextner Dolomiten, rechts der Naturpark Fanes-Sennes-Prags, im Süden der Naturpark der Ampezzaner Dolomiten. Es geht jetzt leicht abwärts direkt nach Cortina.

Cortina selbst ist eine wahre Perle: Eine Runde über den Corso Italia sollte man sich nicht nehmen lassen!

Kilometer: 60 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Die Herzlalm ist begeisterten Südtirolfans nicht nur im Winter als tolle Skihütte bekannt. Auch im Sommer lässt sich die Herzlalm von Ihrer besten Seite zeigen. Diese Tour verläuft auf Asphalt und Schotter zur Herzlalm am Kronplatz. Wir starten wieder bei unserem Hotel und fahren Richtung Bruneck zur Pfarrkirche in der Oberstadt. Von hier aus fährt man über die alte Reischacher- straße bis nach Reischach. Dort fährt man an der Kirche vorbei und rechts aufwärts bis ans Dorfende. Weiter rechts halten und hinter den 2 Häusern auf Asphaltstraße steil aufwärts.Nun immer aufwärts auf dem breiten Forstweg der Beschilderung Herzlam folgen. An der Herzlam-Lifstation vorbei steil aufwärts (das schwierigste Teilstück der Tour).

Man erreicht die Mittelstation und für Profis geht’s 400 meter hoch auf den Kronplatzgipfel. Nachher fährt man auf dem Forstweg abwärts bis zum Korerhof und weiter bis nach Reischach.

Kilometer: 42 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Von Toblach führt die Strecke ins Höhlensteintal über die alte Eisenbahnlinie Richtung Cortina. In Schluderbach Aufstieg zur Plätzwiese, wo Sie durch ein herrliches Panorama für den langen Aufstieg belohnt werden. Danach geht’s abwärts über asphaltierte Straßen nach Prags, Niederdorf und Toblach.

Kilometer :45 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Gestartet wird diese Tour bei der Pederühütte in St. Vigil in Enneberg mit dem Aufstieg über eine durchwegs gut fahrbare und kehrenreiche Schotterstraße. Nach einigen anstrengenden Höhenmetern können wir auf einem etwas flacheren Wegstück kurz verschnaufen, bevor es in stetiger Steigung weiter geht bis zur Faneshütte auf 2.060 m. Keine Zeit Weiter geht es über ein paar Kehren zum Limojoch auf 2.170 m Meereshöhe. Diese 110 hm haben es wirklich in sich! Die Landschaft im Gebiet des Naturparks Fanes-Sennes-Prags ist wirklich gigantisch und entlohnt und für unsere sportlichen Mühen.

Vorbeiradelnd am Limosee vorbeiradelnd beginnt die rauschende Abfahrt durch das Fanestal. Nach einem zweiten Aufstieg Richtung Ra Stüa geht’s dann über eine lange Abfahrt wieder zurück ins Tal nach Pederü.

Kilometer: 56 km
Schwierigkeitsgrad: sehr schwer